programm   

  

 


  

  

  Januar 2017 

 

 

Freitag, 13. Januar 2017

20.00 Uhr

Eintritt 12,- Euro

 

HEMPEL´S BEATLES-SHOW

Stefanie Hempel

   

„Hempel´s Beatles-Show“ ist eine persönliche Hommage an die größte Rockband aller Zeiten. Stefanie Hempel spannt mit ihrer Show einen musikalischen Bogen vom Rock´n´Roll der frühen Tage zu persönlichen Lieblingssongs und natürlich den großen Hits.

Die Show bietet eine hautnahe Begegnung mit den Beatles: Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten und Geschichten über das wilde Leben der Fab Four in Hamburg und über die Zeit, in der sie laut John Lennon „erwachsen" wurden.

Seit mittlerweile 12 Jahren treibt es die Sängerin und Songschreiberin Stefanie Hempel auf die Straßen zwischen Millerntor und Großer Freiheit, dort lebt sie ihre ganz eigene Beatlemania.

Als Erfinderin der musikalischen Beatles-Tour in Hamburg führt sie musizierend mit einer kleinen Ukulele Fans, Touristen, Musiker und Journalisten aus der ganzen Welt durch das berühmte alte Rotlichtviertel St. Pauli. Mehr als 30.000 waren es in den letzten Jahren.

Die Musikerin und Songwriterin ist längst eine Institution auf dem Hamburger Kiez und gilt als DIE Beatleskennerin Hamburgs.

  


 

 

Samstag, 21. Januar 2017

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- Euro

Villon und Margot

Dorit Meyer und Markus Kiefer

Das lasterhafte Leben des Vaganten Francois Villon 

 

Angst vor der Obrigkeit kannte der bedeutende französische Poet des Spätmittelalters Francois Villon nie. Im „Goldenen Helm“ bei Margot (Dorit Meyer-Gastell) der Bordellbesitzerin, Vertrauten und Geliebten findet Villon (Markus Kiefer) immer wieder Zuflucht. Dem Tod – wie so oft – von der Schippe gesprungen, beginnt Villon seine „Lebensbeichte“. Die lebendig inszenierten Gedichte und Balladen machen es den Zuschauern leicht, einzutauchen in das abenteuerliche Leben von Villon und Margot.

Der Abend umfasst die Legate Villons, sein großes Testament, Gedichte sowie die Jargon-Balladen, die Leben und Werk dieser schillernden Figur illustrieren. Villon, der bunte Hund ist gebildet und vulgär, vor allem aber Rebell und Lästermaul: Er besingt die Coquillards, die „geilen Nönnchen“ und natürlich die „Dicke Margot“, mit der er gemeinsam ihrer „Wirtschaft“ nachgeht.

 


 

 

 

 

Freitag, 27. Januar 2017

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- Euro

 

Piano – Bajan Duo Keil

Elena und Waldemar Keil

 

 

1. „Ungarischer Tanz Nr. 2“- Johannes Brahms (1833-1897)

2. „Air (Aria) aus der Orchester Suite Nr.3 in D-Dur“-I.S.Bach

3. „Sonatine“- D.Cimarosa (1749-1801)

4. „Love Story“- (Film 1970 USA)- Francis Lai

5. „Hummelflug“- N.Rimski-Korssakov

6. „Memory (Lied)“ aus dem Musical „Cats“-Andrew Lioyd Weber

7. „Saga vom Stillen Don“- W. Semyonov

8. „Agagu (Kasach. Singendes Wort)“- A. Zatayevic

9. „Toccata“ (Gothigue Suite)- Leon Boellmann

10. „The Entertainer- S.Joplin

11. „Love Smiles“-P.Frosini

12. „Strangers in the Night“- Bert Kaempfert

13. „Bossanova“- W.Wlasov

14. „Moonlight Serenade“ (The Glenn Miller Story)-G.Miller

15. „Libertango“-A.Piazzolla

16. „Oblivion“(Film Heinrich 4)-A.Piazzolla

17. „Säbeltanz“(Balett Gayaneh)-Aram Khatschaturian

 


 

 

Februar 2017 

 

 

 

Samstag, 4. Februar 2017

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- Euro

 „Nächste Halbzeit“

 Teater Spielore eV. 

 

 Durch die Erfahrungen der ersten Jahrzehnte kennt man seine Stärken und leider auch seine Defizite. Die beiden Charaktere stehen den Herausforderungen des nahenden Alters auf eigenwillige Art und Weise gegenüber. Der eine stürzt sich in wilden Aktionismus und findet einen Weg um seine Karriere noch einmal so richtig auf Trab zu bringen. Dabei schliddert er an der Grenze zum Selbstbetrug von einer misslichen Lage in die nächste. Sein aufgepumpter Mut, sein Tatendrang, sein Streben dem Tempo der Gesellschaft mithalten zu können, entpuppt sich als den Griff nach einem letzten Strohhalm. Der andere hingegen neigt zum in-sich- verklärten-überschauenden Typus. Sein kontemplatives Gehabe kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, wie sehr er ein zutiefst enttäuschter Mann ist. Seine unterdrückte Wut lässt ihn die tollsten Kapriolen drehen. Doch aus beiden scheinbar gescheiterten Lebenswegen entwickelt sich dann eine überraschende Wendung. 

 

 


 

 

Freitag, 17. Februar 2017

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- Euro 

 

VON SCHUBERT BIS SCHMÄH

Viktoria Car - Gesang

Markus Bruker – Piano

 

Wien, Wien nur du allein...

Erleben Sie eine Reise durch 2 Jahrhunderte Wien.
Angefangen bei bekannten, herrlichen Schubert-Liedern gelangt man über Brahmsund die goldene Operetten-Zeit bis zum Wienerlied.

 

Viktoria Car, Sopran                            

studierte Sologesang, Oper, Lied, Oratorium und Klassische Operette am Konservatorium Wien welches sie mit dem „Master of Music“ abschloss sowie erfolgreich die Bühnenreifeprüfung der paritätischen Komission absolvierte.
Es folgte ein Auslandsjahr an der Indiana University bei Patricia Wise sowie Meisterkurse bei Rudolf Piernay, Roman Trekel, Bernarda Fink, Sylvia McNair und Ruthilde Boesch.
Preisträgerin des Gesangswettbewerbes Kammeroper Schloss Rheinsberg 2010 und beim F. Stanner Wienerlied – Wettbewerb 2011. 

 

Markus Bruker

ist ausgebildeter klassischer Pianist. Er absolvierte sein Studiumin Hamburg  von 1989-1994 bei A. Newcombe und U. Wirth. Seine pianistische
Tätigkeit führte in durch zahlreiche Länder Europas. 

 

 


 

 

 

Freitag, 24. Februar 2017


20.00 Uhr


Eintritt:12,- Euro

LIEDER OHNE MICH

Roger Stein: Sprachspieler und Songpoet

 
   

Roger Stein schafft Gegensätze ab. Er präsentiert Heiterkeit pur in Gemeinschaft mit tiefster Melancholie. In seinem Soloprogramm "Lieder ohne mich" zeigt der junge Sänger, Pianist und Multiinstrumentalist, wie lustig und innig zugleich ein Abend mit Liedern sein kann, wenn man etwas zu sagen hat.

In messerscharfer Reimtechnik lotet Roger die Tiefen von Satire und Poesie aus, zieht simplen Metaphern den Boden unter den Füssen weg und lässt Sprache auf sich selber los. Seine Songs lassen in sonniger Sachlichkeit zeigefingerlos Gesellschaftskritik aufblitzen und sind auf angenehme Weise unaufgeregt politisch. Er spricht die tristesten Botschaften mit höchster Lebensfreude aus und verbindet die heutigsten Beobachtungen zu zeitlosen Wahrheiten: Und nur er kann Lieder ohne sich singen – fast schon ein Zirkelschluss.

Roger Stein ersetzt live mit selbst gesungenen Chören und eingespielten Rhythmen eine ganze Band und agiert zugleich vollkommen selbstlos und uneitel. 

 

 

 

 März 2017 

 

 

Freitag, 3. März 2017


20.00 Uhr


Eintritt: 12,- Euro

Tüdelboys

Eine musikalische Lesung

mit Jürgen Rau, Konrad Lorenz und

Goofie Frese

 

Konrad Lorenz

Die Lesungen aus seinem Roman »Rohrkrepierer« um eine Kindheit auf St. Pauli in der Nachkriegszeit begeistern seit über einem Jahr das Hamburger Publikum. Nun erfahren Sie mehr von der Liebe des Protagonisten Kalle zur Musik, den Hamburger Jazzclubs der 60er Jahre – und was »Tante Hermine« in ihrer Hafenbar damals so alles mit Louis Armstrong besprochen hat.

Lorenz, 1942 auf St. Pauli geboren, absolvierte nach der Lehre als Maschinenschlosser undanschließender Seefahrt ein Studium als Schiffsmaschinenbau-Ingenieur. »Rohrkrepierer« istsein zweiter Roman.

Jürgen Rau

Er kennt die Hamburger Musikszene wie kaum ein zweiter. Kein Wunder: arbeitete er doch eng mit vielen der Musiker und Bands zusammen. Im Buch »Hamburg, deine Perlen« hat er die für ihn wichtigsten Künstler aus rund 200 Jahren Hamburger Musikgeschichte porträtiert. Nun erzählt er uns seine Lieblingsgeschichten aus dem Backstage-Bereich.

Rau, 1950 in Hamburg geboren, war nach seinem Studium als Werbefachwirt für die Marketingabteilungen großer Plattenkonzerne tätig und ist heute Geschäftsführer der Eventagentur »Schall und Rau«. »Hamburg, deine Perlen« ist sein zweites Musikbuch.

 

 


 

 

 

Samstag, 18. März 2017


20.00 Uhr


Eintritt: 12,- Euro

 

 

Stefan Danziger Solo

Comedy

 

 

Seinen Stil erlernte er auf den Straßen Berlins. Als Tourguide und – überraschenderweise – in der englischen Standup Szene Deutschlands. Und dann auch beim Edinburgher Fringe Festival. Charmant und schlagfertig zieht er Wissenswertes ins Absurde.

Geboren in der DDR, aufgewachsen in der Sowjetunion, kehrte er aus Russland zurück nach Berlin-Wedding. Keines der Länder, in denen er lebte, gibt es heute noch.

Was wird jetzt aus Berlin?

 

 

 


 

 

 

Freitag, 24. März 2017


20.00 Uhr


Eintritt: 12,- Euro

„Neues vom Altern“

Johannes Flöck

 

Das neue Programm von Johannes Flöck macht glücklich! Denn es öffnet Ihnen die Augen, altersbedingte Veränderungen positiv zu sehen.

In einer Zeit, in der „Happy und Birthday“ getrennte Wege gehen und der Kopf Vorschläge erteilt die der Körper nicht mehr erfüllen kann (will), entgegnet Flöck dem Wandel mit Pragmatismus und einer gehörigen Portion Selbstironie: „Ich sehe die Welt jetzt mit anderen Augen – und das klappt sehr gut, dank nachlassender Sehstärke.“

Er nimmt die Veränderungen des Älterwerdens wahr und beschreibt sie mit Geschichten, die aus dem Leben gegriffen und deshalb  für jeden so unterhaltsam sind. Dabei fasziniert er mit seiner umwerfenden Mimik.

Johannes Flöck -  ein Brückenbauer zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und humorvoller Lebenswirklichkeit eines in die Jahre Kommenden. Er sieht es relativ: „Für meine Eltern bin ich noch jung, meistens „unser Jung“, für meine Nichte dagegen bin ich schon halb tot. Sie hat gerade in der Schule gelernt in Hundejahren zu rechnen.“

Charmant und gekonnt demonstriert Johannes Flöck seinem Publikum in „Neues vom Altern“ wie man das Älterwerden mit Humor nimmt und ihm seine komischen Seiten abgewinnt.

 

 


 

 

 

Freitag, 31. März 2017


20.00 Uhr


Eintritt: 12,- Euro

 

Teilzeitrebellin

Turid Müller

- Gesang & Moderation

 

 Stephan Sieveking

- Arrangement & Piano 

 

 

 

Das vom Pianisten Stephan Sieveking begleitete Programm ist ein musikalischer Rundumschlag durch aktuelle Fragen und allgemein-menschliche Lebensthemen: Zum Beispiel wie interstellare Beziehungsprobleme entstehen, wie kapitalistische Fehlentwicklungen kulinarisch zu lösen sind oder wie Kinder zukunftsträchtig in den Schlaf gesungen werden, zeigt Turid Müller mit schauspielerischem Einsatz, pointierten Figuren und abwechslungsreicher Musik. Möglich, dass der ein oder andere Lacher im Halse steckenbleibt oder eine Träne kullert. 

 

 

 


 

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