programm   

 

  

 

 

 

 

August 2016

 

 

 

Samstag, 6. August 2016

20.00 Uhr

Eintritt:12   €

 

 

Sonatenabend

Susanne Hofmann – Geige

Richard Fischer - Klavier

 

Susanne Hofmann studierte an den Musikhochschulen in Berlin, Nürnberg und Budapest. Neben ihrem Engagement als stellvertretende Konzertmeisterin der zweiten Violinen in der Magdeburgischen Philharmonie spielte sie als Kammermusikerin und Solistin u.a. im Sendesaal des NDR Hannover, in der Berliner Philharmonie, bei den Potsdamer Hofkonzerten, im Staatsschauspiel Dresden, bei den Max-Reger-Tagen und den Magdeburger Domfestspielen. Sie ist Gründerin und Organisatorin des Oberpfälzer Tango-Festivals.

Richard Fischer studierte Klavier am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg sowie an den Musikhochschulen in Frankfurt a. M. und Hannover, wo er seine Studien mit dem Konzert- und Kammermusikdiplom abschloss. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen teil. Seit 2001 wirkt er als Privatmusikerzieher und Musikschullehrer in Berlin. Er übt eine regelmäßige Konzerttätigkeit mit dem Schwerpunkt Kammermusik aus.

Beispiele aus dem Konzert:

J. S. Bachs Violinsonate in h-moll

Griegs zweite Violinsonate in G-dur

Regers fis-moll Violinsonate 

 

 


 

 

 

Samstag, 27. August 2016

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- €

„Der kann das“

 

Frank Grischek - Akkordeon-Kabarettist

 

Bargeldloser Zahlungsverkehr, die Klimakatastrophe und die folglich menschenleeren Fußgängerzonen führen bei Straßenmusikern immer häufiger zu leeren Hüten. Und so hat sich Grischek, dieser „hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt), dazu entschlossen, es künftig zumindest warm und trocken haben zu wollen.

Er schultert seine Borsini Superstar, betritt die Kleinkunst-Bühne, und spielt Musette, Tango, Klassik und Folk auf dem Akkordeon so facettenreich, emotional und virtuos, dass nicht nur seine wunderbare Musik, sondern auch seine schlechte Laune, sein staubtrockener Humor und seine stoische Miene höchstes Vergnügen bereiten, wenn er von seinen leidvollen Erfahrungen als Akkordeonist im Alltag berichtet: Ob mit übergroßem Instrument als Sechsjähriger im Gruppenunterricht, als Teenager in Schülerbands mit krass uncooler Quetschkommode, als zwanzigjähriger Single ohne Berufsaussicht auf der Strasse oder ergrauter Familienvater mit belächeltem Jammerbalg – schon früh entschloss sich Grischek beruflich niemals etwas mit Akkordeon machen zu wollen, und das ist ihm bravourös misslungen.

Frank Grischeks zweites Soloprogramm ist die komisch ernsthafte Liebeserklärung eines Miesepeters an ein verkanntes Instrument mit herzzerreißend schöner Musik auf dem Akkordeon.

 

 

 

 

September  2016 

 

 

 

Samstag, 10. September 2016

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- €

 

 Doppelbass

Guido Jäger – Kontrabass& Worte

Axel Burkhardt
-Text & Kontrabass

 

   

Die beiden Bassisten bieten Alltagsskurrilitäten, philosophische Betrachtungen, Persönliches und Erlogenes, oft am Rande des Absurden, mit verspielten Texten und vertieften Tönen.

 

 


 

 

 

Freitag, 16.September 2016

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- €

Annett Kuhr

Liedermacherin

 

 

Von einfachen Dingen Ihre Stimme gleicht einer Umarmung, schreibt die Presse über die süddeutsche Liedermacherin Annett Kuhr. Doch nicht allein ihre samtene Tenor-Stimme, hat den Veranstalter bewogen, die mehrfache Preisträgerin ins Theater im Hinterhof einzuladen. Es ist die kleine, große Welt des Zwischenmenschlichen, der Natur und des Alltäglichen, die Annett Kuhr in ihren Liedern mit feinem Humor sanft, nah und treffend beschreibt. Annett Kuhr schaut genau hin, sie bringt zum Träumen, sie berührt tief und dennoch darf man lauthals lachen: über sich und die scheinbare Wichtigkeit der eigenen Welt. In ihren zwischen Melancholie und Schalk angesiedelten Chansons haben Poesie und Musik den schönsten Ausdruck gefunden. Annett Kuhrs Texte sind hellwach, ihre traumhaft schönen Melodien begleitet sie mit unverwechselbarem Stil auf der Gitarre, wechselt dabei spielerisch zwischen Bossa und Walzer, nimmt Anleihen bei Folk und Jazz - und lässt dabei eine faszinierende, federleicht berührende Atmosphäre entstehen, die in ihren Zuhörern noch lange nachklingt.

 

 


 

 

 

Samstag, 24.September 2016

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- €

„Als ich 14 war“

 

LIAISONg

DUNJA AVERDUNG -

Gesang/Perkussion

  

JÖRG NASSLER -

Gitarren/Perk. / Gesang

 

 

 

 

 

 

Es gibt Lieder, die begleiten einen schon das halbe Leben und es gibt Künstler die es schaffen, uns diese Lieder wieder völlig neu entdecken zu lassen. Veronika Fischer, Manfred Krug, Bob Dylan, die Beatles oder Tamara Danz waren damals unsere Helden und wie wir heute wissen, „nicht die Schlechtesten“.
Dazu erzählt die Sängerin Dunja Averdung Geschichten aus bewegten Kindertagen, die schönsten, emotionalsten, frechsten und peinlichsten Jugendsünden.

Erinnern Sie sich an die Zeit, als man noch „Rote Ohren“ bekam?  Computer waren da noch Karteikarten und Musik kam allenfalls von der schwarzen großen Schallplatte oder aus dem Radio. Der ersten Liebe zeigte man Briefmarken statt smartphone apps  und man sprach miteinander - in deutscher Sprache, sah sich dabei ins analoge Gesicht und hatte Freunde, die man tatsächlich kannte. 

 

 

 

Oktober  2016 

 

 

 

Freitag, 7. Oktober 2016

20.00 Uhr

Eintritt: 12,- €

 

 

DER BART IST AB!

  - mach doch mal was Lustiges !  

   
 Anton Grübener     

  

 

Anton Grübener scheint aus der Zeit gefallen zu sein. Er ist  Kuriositäten-Komiker und Vortragskünstler der neuen alten Schule. Vieles im Leben scheint einem so sonderbar, dass es erst mit ihm auf der Bühne begriffen werden kann.  Kleine Miniaturen reihen sich wie ungeschliffene Perlen aneinander. Er erschafft feinstofflichen Humor, über den sich Mensch und Tier erfreuen kann. Sein Weg geht immer seiner Nase nach und führt einen manchmal an Selbiger herum. Feinschmeckerinnen und Liebhaberinnen des Außergewöhnlichen kommen hier auf Ihren Geschmack. Die Entdeckung des Jahres 2017! Wer Anton Grübener jetzt schon entdeckt, kann später seinen Enkeln davon erzählen. (Erzählvorschlag: " Ich habe Anton Grübener damals schon entdeckt etc. etc. ") Humor ist ein scharfes Schwert, mit dem er einem sanft die Erwartungsbutter vom Brot nimmt. Und wenn Humor eine Katze wäre, so wäre Anton Grübener ein Schnurrhaar davon. Verwirrt Sie das? So ist`s recht, dann kommen und staunen Sie!

 

 


 

 

Sonntag, 15.Oktober 2016

15.00 Uhr

Eintritt: 7,- €

Hajusom

 

Ein Film von Mathis

Menneking

 

 

Unter dem Dach des Labels Hajusom finden sich junge Menschen zusammen, um gemeinsam mit internationalen Künstlern und Künstlerinnen verschiedener Genres zu arbeiten. Es entstehen Theater-Performances, die auf großen Bühnen, meist mit Live Musik, präsentiert werden und kleinere Formate: Hörstücke und Songs, literarische Texte und interaktive Kunst-Aktionen, teilweise auch im öffentlichen Raum.

Seit 1999 ist Hajusom ein Ort in Hamburg, an dem Kunst und Leben zusammenfließen und wo künstlerisches kollektives Schaffen als das Gegenteil von kultureller, religiöser und politischer Dominanz praktiziert wird. Alle Performer und Performerinnen tragen ihre individuellen Landkarten in sich, für sie ist Migration der Normalfall menschlicher Existenz. Hajusom versteht seine Arbeit als friedensbildend und als künstlerische Intervention im Konfliktfeld der aktuellen Migrationspolitik.

Der Filmer Mathis Menneking hat die Arbeit der Gruppen seit vielen Jahren dokumentiert und nun die Einzeldokumente zu einem Film zusammengefügt.

 

 

 


 

 

 

Samstag, 22.Oktober 2016

20.00 Uhr

Eintritt: 15,- €

 

Peter Finger

 

Gitarre

 

 

Finger gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Fingerstyle – Gitarristen und Komponisten für Gitarrenmusik. Finger ist ein Virtuose und entfaltet polyphone Klangwelten auf der Gitarre, die man als symphonisch-orchestral bezeichnen kann, Seine stilistische Bandbreite reicht von Romantik und Impressionismus über Jazz und Traditional bis hin zu freier Tonalität.

 

 

 


 

  

Samstag, 29.Oktober 2016

20.00 Uhr

Eintritt:15,- €

 

Hamburg Klezmer Band

 

Weltmusik aus Osteuropa

 

 

Die Hamburg Klezmer Band spielt ein schillerndes Programm, das gleichzeitig kosmopolitisch und heimisch ist, traditionell und modern, jüdisch, moldawisch, ukrainisch, eigen. Ein überaus virtuoses Ensemble, das seinen Dialog mit dem Publikum mit viel Verve, Humor, Sinn für Feinheiten und ungebremster Spielwut eingeht.

Die Mitglieder der Band sind größtenteils selbst wandernde jüdische Weltbürger, in der berühmten Hafenstadt vor Anker gegangen. Sie haben auf der ganzen Welt gespielt, sind Experten im Zuhause und Nichtzuhause sein, im Träumen und Weiterziehen, und singen jiddisch, russisch oder rumänisch: Lieder von Weltschmerz und Lebenslust, im fliegenden Wechsel mit heißen Bulgars aus New York, Zhoks aus Bukarest und modernen Klangmalereien aus Hamburg.

 


 

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